Kein KI-Berater, kein Robo-Advisor. Ein Instrument, das Ihnen gehört: eingerichtet von einem Menschen, erklärt in seiner Stimme, angehalten von Ihrem Knopf.
Futurist und Gründer, seit 2002 in der Foresight-Praxis. Wer wissen will, ob seine Prognosen halten, muss ihm nicht glauben: der Foresight-Tracker legt jede datierte Voraussage offen — Treffer, Fehlgriffe, Vorlauf. Autor von Deine Wahl! (Murmann, 2019), Symphonie der Systeme (2025) und DEUTSCHMUT (2026). Zwei TED-Talks, Ehrensenator der XU Exponential University, Beirat der Systems Change Foundation.
gannaca arbeitet offen KI-gestützt und legt die Regeln dafür im KI-Codex nieder: Jede Empfehlung trägt einen Namen, Vertraulichkeit geht vor Bequemlichkeit, Urteil und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Das erste Treffen dauert eine Stunde und findet ohne Laptop statt. Es hat eine einzige Aufgabe: Ihre Haltung. Nicht Ihr Depot, nicht Ihre Technik.
Nicht „Vermögen". Das, was Sie bewahren wollen: Menschen, Freiheit, ein Haus, eine Arbeit, die niemand sonst macht.
Null bis zehn. Null heißt: nur Themen. Zehn heißt: Beträge, Positionen, Namen. Die Zahl, bei der Ihnen unwohl wird, ist die, die zählt.
Ihre Bedingung wird ein Knopf. Er hält alles an, was das Instrument tut — ohne Begründung, ohne Nachfrage.
Das Einzige, was Sie mitnehmen: Ihren eigenen Regler-Stand in Ihrer Handschrift. Wer weitermachen will, ruft an. Niemand fasst nach.
Eine Stunde, drei Fragen, ein Befund auf einer Seite. Ein Ja oder Nein von beiden Seiten.
Dreizehn Kernelemente, ein Signal-Monitor mit kuratierten Quellen, eine Werkbank, die Tour in Christophers Stimme, das Datenschutzblatt, die Vereinbarung. Sie sehen in dieser Zeit nichts — absichtlich.
Ein Nachmittag bei Ihnen. Das Instrument zieht in Ihr Konto. Die Tour spricht zuerst, dann der Mensch.
Dreißig Tage in Ihrem Tempo. Der erste Signal-Freitag, das erste Gesprächsbriefing für Ihre Beraterin.
Zwei Termine nach dreißig und sechzig Tagen. Danach ist die Leistung erbracht — nachweisbar.
Quellen kuratieren, Drift beheben, neue Modelle nachziehen, die Tour quartalsweise neu einsprechen. Ein Instrument, das nicht veraltet. Quartalsweise kündbar.
Haltungsgespräch 1.900 €, angerechnet. Einrichtung 24.900 € für Privatpersonen, ab 59.000 € für Häuser mit mehreren Köpfen. Pflege ab 890 € im Monat. Alle Preise netto. Nicht enthalten: IT-Sicherheit, ein eigenes Gewerk mit eigenem Partner.
Die Zeichnung ist kein Schmuck. Sie ist der Bauplan, gegen den jedes Instrument geprüft wird — und gegen die Cockpits, die seit 2025 gebaut wurden.
Nein. Das Instrument gibt keine Empfehlungen, hält keine Wertpapiere und kennt keine Positionen, solange Sie es nicht ausdrücklich erlauben. Es liefert Signale zu Ihren Themen und hilft Ihnen, Thesen zu formulieren, die Sie mit Ihrer Beraterin prüfen. Die Vereinbarung hält das fest; sie wird vor jedem Einsatz bei Dritten juristisch gegengelesen.
So wenig, wie der Regler erlaubt. Auf Stufe drei kennt es Ihre Themen und Anlageklassen, keine Beträge. Das Instrument läuft in Ihrem eigenen Konto; die genutzten Dienste stehen im Datenschutzblatt. Ihre Daten werden nicht zum Training fremder Modelle freigegeben. Was das nicht abdeckt — Ihr Netz, Ihr Gerät — ist das eigene Gewerk Sicherheit.
Eine Schaltfläche oben rechts. Sie hält alles an, was das Instrument tut: Signale, Kommentare, das Mitschreiben. Ohne Begründung, ohne Nachfrage, jederzeit wieder lösbar. Er ist die Antwort auf die Frage, die jeder stellt und niemand ausspricht: Was, wenn ich aufhören will?
Weil Vertrauen nicht in Handbüchern wohnt. Das Instrument erklärt sich in Christophers Stimme — aufgenommen mit seinem Stimmklon, aus Texten, die er selbst geschrieben und freigegeben hat. Jede Erklärung beginnt mit dem Satz, dass eine Maschine spricht. Das ist nicht nur AI-Act-konform, es ist der Grund, warum man ihr glauben kann.
Dann ist das die erste Frage im Haltungsgespräch. Das Instrument ist so gebaut, dass Thesen mit einem Menschen geprüft werden, dem Sie vertrauen. Ohne diesen Menschen ist es unvollständig — und das sagen wir vorher, nicht nachher.
Können Sie. Von hundert Menschen, die das tun, nutzen 95 die Maschine wie eine bessere Suchmaschine. Der Unterschied liegt nicht im Modell, sondern in der Einrichtung: Quellen, Leitplanken, Frühwarndrähte, ein Gedächtnis, das Ihnen gehört, und ein Mensch, der das in Ihre Sprache übersetzt hat. In ein paar Jahren erklärt die Maschine sich selbst. Bis dahin ist das hier die Brücke.
Ja — als Fahrzeug für die Menschen, die dort arbeiten, mit eigenen Profilen je Kopf und einem Aufsichtsrat aus mehreren Modellen. Nicht als Werkzeug, das Kunden mündiger macht, als das Haus sie haben will; das Gespräch darüber führen wir offen.
Sie drücken den roten Knopf. Das Instrument hält an. Was danach passiert, besprechen wir — ohne Kündigungsfrist, ohne Formular. Ein Instrument, das man nicht abschalten kann, sollte niemand besitzen.
Sechs bis acht Wochen bis zur Nachsorge. Ihre Zeit: eine Stunde am Anfang, ein Nachmittag bei der Übergabe, danach zwanzig Minuten am Freitag — wenn Sie wollen. Kein Takt, keine Hausaufgaben.
Für die Einrichtung und die Pflege: gannaca, nach den Auftragsbedingungen (Haftung bei grobem Verschulden, bei einfacher Fahrlässigkeit begrenzt). Für das, was Sie mit dem Instrument entscheiden: Sie — so wie mit jedem Werkzeug. Das Instrument bereitet vor, es entscheidet nicht. Genau deshalb empfiehlt es nichts.
Sie exportieren, was Ihnen gehört: Antworten, Quellen, Etappen. Sie löschen den Rest. Ohne Pflege läuft der Signal-Monitor nach neunzig Tagen aus, damit nichts unbeobachtet weiterläuft. Der Aufbau bleibt urheberrechtlich bei gannaca; nutzen dürfen Sie ihn unbefristet.
Weil ein Vermögen kein geschlossener Kreis ist. Die Öffnung oben rechts ist das Tor: Man kann hinein und hinaus. Und weil Jahresringe nur wachsen, wenn etwas lebt.
Cockpits und Instrumente seit 2025: für eine Privatperson (Vermögen und Musik, Übergabe September 2026), eine Zusammenarbeit im Bereich Barrierefreiheit, eine Hochschule, ein Seminar für fünfzig Führungskräfte der Immobilienwirtschaft, ein Gespräch mit einer Privatbank in Zürich. Namen nennen wir erst nach Freigabe — so steht es im Codex.
Schreiben Sie, wann es Ihnen passt. Sie bekommen zwei Vorschläge zurück, keine Einladung. Christopher Peterka — ein Du ist okay.
Gespräch anfragen oder WhatsApp +49 160 92269672
Die Öffnung oben rechts gehört zum Zeichen.